Steht Barcelona noch auf deiner Reise-Ziel-Liste?

Dann gebe ich dir jetzt meine besten Tipps.

Ich war schon ein paarmal dort und ich kann dir sagen diese Stadt lohnt sich zu besuchen. Schnell findest du deine persönlichen Highlights, doch gibt es bei jedem Besuch immer wieder was Neues zu entdecken. Diese katalanische Metropole am Mittelmeer bietet sehr viele Facetten und ist einfach nur schön.

Von mir bekommst du kostengünstige Tipps für die Stadterkundung und -erleben.

Ankunft

Kommst du mit dem Flugzeug, so ist El Prat (BCN) der nächstgelegenste Flughafen. Von dort kommst du mit dem Taxi für ca. 30 € oder mit Aerobus (Shuttlebus) für 5,90 € in die Stadt. Ich empfehle dir den Aerobus, er ist kostengünstig und pendelt zuverlässig alle 20-30 Minuten.

Günstige Flüge und Tickets für den Aerobus.

Unterkünfte gibt es reichlich in allen Preisklassen und Kategorien. Ich habe die Unterkünfte immer im Voraus gebucht, denn je nach Jahreszeit ist Barcelona sehr gut besucht.

Günstige Unterkünfte hier!


Kann es losgehen?

Generell bevorzuge ich eigentlich immer Plätze abseits der Touristenströme. Ich fotografiere viel und gerne und mag es nicht immer fremde Köpfe auf meinen Fotos zu haben. So entdeckt man versteckte Schätze die sich sonst nicht zeigen.

Hast du dich frisch gemacht? Los geht die Stadt Erkundung!

Bist du das erste Mal hier und hast vielleicht nicht so viel Zeit? Du willst dir aber einen einfachen und schnellen Überblick verschaffen?

Dann bietet sich vielleicht der Hop-on-Hop-off Bus für dich an (24 Std.-Ticket ca. 29 €), manchmal gibt es auch vergünstigungen.

Der Bus ist zwar touristisch gut besucht, und es kann auch mal zu Wartezeiten kommen, aber um einen groben Überblick über die Standard-Sehenswürdigkeiten (ca. 20 Haltestationen) zu bekommen ist er gut und ausreichend.

Ich persönlich bin aber auch immer gerne zu Fuß unterwegs. Vom Stadtkern aus, lässt sich das meiste aber auch prima zu Fuß erreichen. Und wenn etwas mal weiter entfernt ist, gibt es an fast jeder Ecke Metro Stationen.


Die schönsten Aussichtspunkte:

Der Parc Güell

Einer der schönsten und kostenlosen Aussichtspunkte ist der Parc Güell.

Metro: Vallcarca (L3) + 10 Min. Fußweg.

Der Fußweg zum Park ist spannend

und man kommt sich vor wie in den Straßen von San Francisco. Steile Straßen, lange Treppen und Rolltreppen führen zum Park hinauf.

Der Park wurde von Antoni Gaudí als Wohnkomplex und als eine Hommage an die Natur entworfen. Leider oder sehr gut, dass der Verkauf nicht gut gelaufen ist. Dadurch ist es bei einem frei zugänglicher Park geblieben. Von dort hat man einen grandiosen Ausblick über die Stadt.

Empfehlenswert ist es früh am Morgen oder Vormittag dorthin zu gehen, wenn die Tore sich öffnen. Dann sind noch nicht die Touristenströme dort und man ist dort weitestgehend ungestört. Die Öffnungszeiten variieren ein bisschen nach Jahreszeit.

  • Tipp: Nimm Dir ein Frühstück auf die Hand mit und begrüße den Tag von dort oben, mit einem herrlichem Blick auf die Stadt und das Meer.

Der Berg Tibidabo

Eine weitere tolle kostenlose Aussicht über Barcelona findest du auf dem Tibidabo, dem Berg zwischen Barcelona und dem spanischen Hinterland. Auf dem Berggipfel befindet sich ein kleiner Vergnügungspark (Eintritt), der überwiegend von heimischen Schulklassen besucht wird.
Am obersten Punkt des Parks befindet sich die Kirche Sagrada Corazón, die dem Sacre Cœur in Paris nachempfunden wurde.

  • „Einer Legende nach geht der Name Tibidabo auf den Teufel zurück, der Jesus in Versuchung führen wollte. Er sagte zu ihm: "Haec omnia tibi dabo si cadens adoraberis me", zu deutsch "All dies will ich Dir geben, wenn du niederkniest und mich anbetest".“

Mit der Bahn, S1oder S2 bis Peu del Funicular dann weiter mit der Standseilbahn (Funicular) bis zur Endstation und direkt von dort mit dem Bus (Linie 196) hinauf bis zum Gipfel.


Der Hausberg Montjuïc

Der Montjuïc im Süd-Westen Barcelonas ist ein weiterer toller kostenloser Aussichtspunkt um über die Dächer Barcelonas zu blicken. Hier gibt außerdem noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Castell de Montjuïc – eine Festung aus dem 17. Jahrhundert, oder das Nationalmuseum für katalanische Kunst. Fundació Joan Miró – ein Museum mit Werken von Joan Miró. Der "Deutsche Pavillon" von Mies van der Rohe für die Weltausstellung 1929 am Fuß des Montjuïc erbaut.

Sehr schön, ein Spaziergang durch die vielen Parkanlagen in Montjuïc, wie etwa dem Jardí Botànic de Barcelona – der Botanische Garten von Barcelona.

Der Weg dorthin oder zurück in die Stadt, kann zum einen über die markante Hafenseilbahn erfolgen. Die 1292 Meter lange Strecke führt vom Berg hinunter bis zu Meer. Der Höhenunterschied zwischen der Start und Endstation beträgt 46 m. (Preis für eine einfache Fahrt 11,- €)

Eine weitere Möglichkeit bietet die Seilbahn (Teleferic), sie befördert dich auf einer Wegstrecke von 750 Meter und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 84,5 Meter. Genieß die Fahrt, die herrliche Aussicht und Stille. (Preis für Hin und Rückfahrt 12,00 €)

Oder mit Standseilbahn (Funicular de Montjuïc) hinunter in die Stadt. Die 758 Meter lange Strecke von der Tal bis zur Bergstation legt sie in ca. 2 Minuten zurück. (Preis für eine einfache Fahrt 2,15 €)


Brauchst Du nun eine Abkühlung?


Das Mittelmeer und der Stadtstrand

Dann ab zum Meer! Ich glaube nur wenige Metropolen können einen Sandstrand (4 km) bieten. Wo kann man schon in der Pause, mal eben seine Füße ins Mittelmeer halten?

Der Strand gehört unter anderem zum Stadtteil La Barceloneta. Das ist Barcelonas altes Fischerviertel und war eine eher ärmliche Gegend. Im Zuge der Olympischen Sommerspiele 1992 wurde dieses Viertel aufgehübscht.

Für mich trifft das auch zu. Über die Strandpromenade, kommst du auch zum Sporthafen Port Olímpic.

Der Strand und das Meer sind sehr sauber, und es ist ein Vergnügen sich darin zu erfrischen. Um die Mittagszeit ist es bei schönem Wetter hier natürlich gut besucht, aber ein Plätzchen findet sich immer. Etwas nervig sind hier leider die Strandverkäufer.


Parc de la Ciutadella

Ein weiteres Kleinod in der Großstadt, ist der Parc de la Ciutadella im Stadtteil Ciutat Vella eine herrliche Ruhe. Der Park ist eine beliebte Alternative der Einheimischen zum Strand von Barcelona. Hier trifft man Familien, Studenten, man geht spazieren, oder man trifft sich zum Picknick auf den Wiesen.

Direkt vor dem Zoo von Barcelona gelegen hat der Park aber noch mehr zu zeigen:

Das katalanische Parlament, das Regionalparlament der spanischen Autonomen Gemeinschaft Katalonien.
Der Arc de Triomf, der zur Weltausstellung 1888 entstanden ist, war damals der Haupteingang zum Ausstellungsgelände.
Das Castell dels tres dragons (Burg der drei Drachen) in dem das zoologische Museum untergebracht ist.

Direkt neben der Drachenburg ist der Wintergarten L’Hivernacle an dem das Museu de Geologia anschließt.

Gestaltet wurde der Park federführend von Josep Fontserè. Der junge und damals noch unbekannte Architekt Antoni Gaudí unterstützte ihn bei der Gestaltung des Wasserfalls "Cascada". Das Wasserbecken wird von steinernen Drachen bewacht, einem Element das man häufig bei Werken von Gaudí findet.


Hast Du jetzt Hunger bekommen?

Dann los zur besten Tapas Bar in Barceloneta, wenn nicht gar Barcelonas!?

Etwas versteckt liegt diese kleine Bar, und man läuft zunächst daran vorbei, da auch kein Schild auf diese Tapas-Bar hinweist. Doch hat man sie einmal gefunden ist man überrascht wie quirlig diese Bar ist. Sie hat von 9:00 – 22:30 Uhr durchgehend geöffnet und stets belebt.

Es gibt ein paar kleine Tische, die immer besetzt sind. Deine Bestellung gibst du an der Theke auf, und alles wird frisch vor deinen Augen zubereitet.

Es ist urig hier, Serranoschinken hängen von der Decke, an einer Wand liegen die Cava Flaschen, eine kleine Verkaufstheke am Ende des Raumes (dort kannst du alles Köstliche für zu Hause mitnehmen), hier summt es die ganze Zeit wie im Bienenkorb.

Es gibt keine ausgefallenen Tapas, eher das typische einfache aber nicht weniger köstliche. Manchego (Schafskäse), Sombrasada (Paprikawurst). Zu empfehlen die Bocadillos (Sandwichs), belegt ganz nach Deinen Wünschen. Dazu trinkst Du einen Cava Rosado.

Du sagst es ist aber erst 11 Uhr morgens!? Egal, das gehört einfach dazu und du fühlst dich auf einmal wie ein echter Spanier.

In ganz Barcelona findest du eigentlich immer irgendwo eine coole Bar oder ein Club, um zu feiern. Auch Tapas-Bars sind sehr beliebt in Barcelona. Entlang der Straße Carrer de Blai im Stadtteil El poble Sec gehen hauptsächlich Einheimische aus. Es wimmelt nur so von Bars, Pubs und Tapas-Läden, in denen auch hin und wieder eine Liveband spielt.

Tapas am Spieß gibt es im Pincho.j , ein kleines Tapas-Restaurant in das du dich erst einmal hinein drängeln musst. Bist du einmal an der Bar, kannst du verschiedenste lokale Tapas-Spezialitäten am Zahnstocher kaufen, die alle ca. 1 -1,20 € kosten. Zum Schluss bezahlst du nach übrig gebliebenen Zahnstochern. Ob da dem einen oder anderen Gast mal ganz aus Versehen einer runter fällt?

Tapas-Bars gibt es reichlich in Barcelona, auch schon mal etwas teurer, gerade wo viele Touristen sind. Für uns ist so ein Restaurantbesuch meist etwas gewöhnungsbedürftig, doch eigentlich lebt man sich schnell ein und hat einfach nur Spaß an dem Flair.


Lust auf Shopping bekommen?

Das Barrio Gotic – das gotische Viertel besteht aus vielen kleinen, verwinkelten
Pflasterstraßen. Die Häuser bieten dir im Sommer dankbaren Schatten. Es ist Barcelonas ältestes Viertel, in dessen Zentrum die gotische Kathedrale La Catedral empor thront.
Viele Gebäude in diesem Viertel stammen aus dem 14. und 15. Jahrhundert und sind denkmalgeschützt. Auch das Rathaus (Ajuntament de Barcelona) kannst du hier entdecken.
Die Kirche Santa Maria del Mar erhebt sich dunkel über das östliche Barrio Gótico.

Der königliche Plaça Reial, sticht etwas aus dem Rest des Viertels heraus, da er im klassizistischen Stil erbaut wurde. Aneinander gereihte, schlanke Palmen, Brunnen auf denen sich Touristen ausruhen, viele Bars und Restaurants, Straßenkünstler, die versuchen die Touristen zu beeindrucken und die von Gaudí entworfenen Laternen, die den Platz am Abend hell erleuchten, verleihen ihm sein besonderes Flair.

Einkaufen kann man hier in vielen kleinen Läden, mit kleinen Modelabels, Geschäfte gibt es Rund um die Carrer de Ferran.

  • Tipp: In der Carrer de Call reiht sich ein Schmucklädchen an das andere mit günstigem und hochwertigen Schmuckstücken. Auch für Schmuckbastler hat sich hier ein Paradies aufgetan.

Das Viertel El Raval, die Hure genannt, ist eines der am dichtesten besiedelten und auch eines der interessantesten Stadtviertel in Barcelona. Enge Gassen, viel Graffiti und dazwischen immer wieder kleine verwinkelte, lebhafte Plätze, bespickt mit Cafés, Bars und Restaurants.
Der Süden von El Raval war einst das Rotlichtviertel der Stadt. Mittlerweile hat es jede Menge Künstler und Kreative in das Viertel gelockt.

Rund um das MCBA Museu d'Art Contemorari und die Universität finden sich zudem einige kleine Modelabels, Vintage, Second-Hand-Läden (Calle dels Tallers).

Die La Rambla ist die bekannteste Prachtstraße Barcelonas. Sie trennt die beiden Viertel El Raval und El Gótico, ist etwas mehr als 1,2 km lang und führt vom Placa de Catalunya bis hinunter zum Meer zum Mirador de Colom (Kolumbusstatue). Die Rambla ist sehr belebt und hektisch. Viele Touristen wühlen sich durch die Menschenmengen, verrückte Straßenkünstler, entspannte Einheimische und nervige Kitsch-Verkäufer. Autos und Roller brummen links und rechts vorbei und ein Straßenstand reiht sich an den nächsten, gesäumt von vielen Restaurants und Shops.


Wo wir jetzt schon mal hier sind?


Barcelona ist der Himmel auf Erden für Schokoholics.

Schokolade hat in Barcelona eine lange Tradition. Sie begann im Jahr 1759. Damals landete

König Carlos III. mit einer Galeone aus Neapel in Barcelona und schenkte seinen Mannen zum Dank Schokoladenpulver. Damit wird heute immer noch die dickflüssige, heiße Xocolata angerührt, in die frisch frittierte „Xurros“ (Gebäck aus Brandteig) getunkt werden.

Auf der Rambla de les Flors 83 befindet sich das Traditionsunternehmen Escribà. Es ist eine Freude in der Auslage die kunstfertigen Kreationen anzuschauen oder sich eine Auszeit auf einen der wenigen Plätze mit einer Tasse Kakao zu nehmen.

Mein Highlight ist jedoch das Chöc, Carrer del Carme 3.

Ein nettes kleines Café mit nur wenigen Plätzen. In einer Seitengasse der Rambla, unweit des Marktes.
Man kann den Chocolatier bei seiner Arbeit im hinteren Teil des Geschäftes zuschauen. Frische Trüffel, feinste Schokoladen, Donuts und Cronuts mit den feinsten Cremefüllungen täglich frisch zubereitet.

Unbedingt probieren! Und wenn es dir auch so gefällt wie mir, bringe mir ein Cronut mit. Ich bin bei meinem letzten Besuch süchtig danach geworden.

Überall in der Stadt findet man weitere Schokoladenmanufakturen und sogar ein Schokoladenmuseum (Eintritt: ca. 6,00 €)


Du kommst hier nicht an Antoni Gaudí vorbei!

Reist man nach Barcelona, so kommt man nicht an ihm vorbei, Antoni Gaudi.
Ich glaube, kein anderer Architekt hat je das Bild einer Stadt so geprägt wie er. Gestorben 1926 in Barcelona, hat er zu Lebzeiten die Sagrada Família, Casa Vicens, Güell Pavillons, Palau Güell, Casa Calvet, Park Güell, Casa Batlló, Casa Milà, Bellesguard, um nur einige zu nennen, gestaltet.

Alle Gebäude sind überwiegend gegen Gebühr zu besichtigen.

Es ist zu empfehlen die Eintrittskarten, zum Teil auch vergünstigt, im Vorfeld von zu Hause aus zu kaufen. Das hat den Vorteil, schnelleren Zugang zu bekommen, und lange Wartezeiten zu vermeiden. Die Besichtigung der Sagrada Familia lohnt sich definitiv, auch die anderen Gebäude sind sehr spannend. Man erfährt viel über Gaudí und die Hintergründe seiner Schaffenskunst.

Ganz kostenlos kann man dagegen die von ihm entworfenen Straßenlaternen auf der Plaça Reial, oder das Straßenpflaster mit seinen typischen organischen Formen zu deinen Füßen, besichtigen.


Kostenlose Straßenkunstwerke

In den Straßen Barcelonas gibt es eine Reihe von Skulpturen zu bewundern. Auf der Rambla läuft man über ein Mosaic de Miró. Picasso hat an der Fassade des Col.legi de Arquitectes gegenüber der La Catedral seine Kunstwerk hinterlassen. Barcelonas's Head von Roy Lichtenstein am Port Vell (Hafen). Auch am Strand findest du von Rebecca Horn Homenatge a la Barceloneta. Um nur einige zu nennen... es gibt noch jede Menge mehr davon in der Stadt.


Kostenlose Stadtrundgänge

Durch das Barri Gotic - dieser kostenlose Rundgang (in englischer Sprache) dauert ca. 2,5 Stunden und beginnt täglich um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr vor der Travel Bar, Calle de la Boqueria 27. Die Travel Bar befindet sich ganz in der Nähe von Las Ramblas in der Straße, die vom Miró-Mosaik und dem Chinesischen Drachen wegführt.

Durch das El Raval, dieser Rundgang (in englischer Sprache) dauert ca. 2,5 Stunden und beginnt täglich um 15:00 Uhr vor der Travel Bar (siehe wie vor).

Das waren jetzt viele Informationen für dich.

Ein letzter Tipp: Sehr gute Reiseführer die ich mittlerweile für alle meine Reisen nehme sind die von Lonely Planet. Viele Informationen auch außerhalb der Touristenwege.

Viel Spaß in Barcelona!

 

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Und, wie immer, ein riesiges DANKE an alle Leser. Wenn Du denkst, dass es jemand anderem helfen würde, nur zu und teile es! Barcelona entdecken

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